Gegner des Stuttgarter 21-Projekts protestieren gegen ein Protestverbot

Gegner des Stuttgarter 21-Projekts protestierten gegen das Protestverbot: Protestierende protestierten vier Jahre lang gegen das gigantische Eisenbahnprojekt 'Stuttgart 21' in Stuttgart und protestierten gegen das Demonstrationsverbot.
Vor dem Hauptbahnhof versammelten sich fast eintausend 500-Leute, um gegen die Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts gegen den Protest vor und um den Stuttgarter Hauptbahnhof zu protestieren. Die Entscheidung des Staatsverwaltungsgerichts hatte die Entscheidung mit der Begründung getroffen, dass sie den Verkehr behinderte.
Die Polizei sagte, dass das fragliche Gebiet ein Knotenpunkt sei und bei Protesten ernsthafte Verkehrsprobleme verursachte.
Der Sprecher von "Park Savers", Matthias von Herrmann, einer der Initiativen, die die Proteste unterstützen und organisieren, wies darauf hin, dass die Lautenschlager Straße, die ihnen als Bereich gezeigt wird, sehr eng ist und es schwierig ist, für Sicherheit zu sorgen.
PROTESTOLARA GIBT HEILUNG
Die Verkehrsstaus in den letzten Wochen aufgrund der Demonstrationen rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof erzeugen eine negative Wahrnehmung der Gemeinde gegen die Stuttgarter 21-Gegner.
Vor allem an der Kreuzung der letzten drei Demonstrationen protestierten Autofahrer, die während der Passage der Demonstranten lange im Verkehr gewartet hatten, mit einem Hupen gegen die Demonstranten.
Martin Schairer, stellvertretender Bürgermeister von Stuttgart, sagte gleichzeitig, dass die Umgebung des Hauptbahnhofs aufgrund des Aufbaus der Show ein Risiko darstellt.




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